Vom Hörsaal zu Complion. Unser Werkstudent erzählt: „Ich hätte nie gedacht, dass ich so schnell Verantwortung übernehmen darf.“

29/07/2026

Vom Hörsaal zu Complion. Unser Werkstudent erzählt: „Ich hätte nie gedacht, dass ich so schnell Verantwortung übernehmen darf.“

Wie fühlt sich der Einstieg bei Complion wirklich an? Was erwartet Studierende im Praxissemester oder als Werkstudent bei uns und welche Fähigkeiten aus dem Studium helfen tatsächlich im Berufsalltag?

Wir haben mit unserem Werkstudenten Luca gesprochen. Im Interview erzählt er, warum er sich für Complion entschieden hat, was ihn in den ersten Wochen überrascht hat und weshalb er anderen Studierenden empfiehlt, den Schritt in die Beratung zu wagen.

Sein Weg zu Complion

Die Complion-Story von Luca, 29 aus Köln, beginnt kurz vor seinem Bachelor-Abschluss an der TH Köln. Sein Praxissemester führte ihn zu Complion.

„Gerade bin ich in den finalen Zügen meines Studiums und muss für die Einreichung meines Bachelors eben noch das Praxissemester absolvieren.“

Der Einstieg begann nicht über eine klassische Stellenanzeige. Zu Complion kam Luca primär durch seine vorherige Tätigkeit als Freelancer im Beratungsumfeld. Dort arbeitete er für einen Kunden, der bereits Projekte mit Complion durchgeführt hatte, wodurch erste Kontakte zu unserer HR-Abteilung entstanden. Dieser Erstkontakt festigte sich erst als Complion sich im Rahmen des Praxissemesters an der TH Köln vorstellte. Rückblickend war für ihn schnell klar, dass die vorgestellten Aufgaben genau zu seinen Interessen passten.

„Ich habe mir gesagt: Ok, da muss ich meine Bewerbung hinschreiben, das interessiert mich, das passt in mein Profil, sowas möchte ich machen.“

Das anschließende Bewerbungsgespräch empfand er als angenehm und offen.

Das Bewerbungsgespräch verlief ohne größere Nervosität und ich konnte eigentlich einfach aufzeigen, was ich schon gemacht habe, was ich kann, was ich gelernt habe.

Verantwortung ab Tag 1

Viele seiner Kommilitonen berichten von ihren Praxissemestern, bei denen sie in ihren ersten Wochen ohne wirkliche Aufgabe nur zuschauten. Bei Complion war seine Erfahrung eine völlig andere. Bereits in der zweiten Woche durfte Luca eine Präsentation vor einem Kunden vorbereiten und vorstellen, begleitet von einem erfahrenen Kollegen, der jederzeit unterstützen konnte.

„Mich hat überrascht, dass ich in der zweiten Woche direkt mit einem Kunden sprechen und etwas Eigenes präsentieren durfte.“

Besonders beeindruckt hat ihn dabei das Vertrauen, das ihm entgegengebracht wurde.

„Es ist schön, dass man das Vertrauen genießt, so etwas machen zu können, aber gleichzeitig immer einen erfahrenen Kollegen als Fangnetz dabei hat.“

Verantwortung zu übernehmen, bedeutet bei Complion nicht, auf sich allein gestellt zu sein. Ganz im Gegenteil: Luca beschreibt seine Einarbeitung als strukturiert, persönlich und jederzeit unterstützend. Ob ein kurzer Anruf, eine Nachricht oder ein Gespräch im Büro.

„Du hast für alles immer einen Ansprechpartner.“

Besonders die offene Kommunikation im Team sowie regelmäßige Feedbackgespräche mit seinem Projektleiter und seiner Betreuerin halfen ihm dabei, sich schnell weiterzuentwickeln.

„Ob im offenen Büro oder online, durch die lebhafte Kommunikation fühlte ich mich sehr schnell aufgenommen.“

Genau dieses Zusammenspiel aus Eigenverantwortung, Betreuung und Unterstützung der Kollegen beschreibt er als einen der größten Vorteile seines Einstiegs. Rückblickend fühlte er sich nie wie eine klassische studentische Hilfskraft, sondern vielmehr wie ein vollwertiges Mitglied des Projektteams.

„Tatsächlich hatte es sich eher angefühlt wie ein ganz normaler Vollzeitjob. Die Aufgaben waren, glaube ich, dieselben die ein Junior Consultant gehabt hätte.“

So sieht sein Arbeitsalltag aus

Einen typischen Tag gibt es in der Beratung kaum. Genau das macht den Reiz aus. Der Arbeitstag beginnt meist morgens mit den regelmäßigen Team- und Projektterminen. Danach wechseln sich Projektarbeit, Recherche, interne Themen oder das Schreiben seiner Praxisarbeit ab.

„Man hat meistens ein übergeordnetes Projekt, in dem man unterstützen kann.“

Gerade diese Mischung sorgt dafür, dass keine Monotonie entsteht.

„Man arbeitet drei Stunden an einem Thema, dann recherchiert man etwas Neues oder bereitet etwas auf. Nebenbei kann ich was für meine Praxisarbeit machen. Das ist abwechslungsreich und fördert die Konzentration.“

Hinzu kommt die flexible Gestaltung des Arbeitstages. Pausen, mobiles Arbeiten und Bürotage lassen sich individuell planen.

„Das Schöne ist, dass man seine Pause, Arbeitszeiten und Arbeitsort abseits von Terminen frei wählen kann. Wenn der Hund also doch früher raus will als geplant, dann ist das alles möglich.“

Studium versus Praxis

Natürlich hilft ein Studium einem im Berufsleben weiter. Besonders analytisches Denken, strukturiertes Arbeiten und technisches Verständnis erleichtern den Einstieg erheblich. Aus seinem Data Science Studium konnte Luca mit seinen erlernten analytischen Fähigkeiten und technischem Verständnis punkten.

„Probleme zu lösen ist zwar kein eigenes Studienfach, aber man lernt im Studium, komplexe Sachverhalte zu verstehen und nachvollziehbar technisch zu dokumentieren. Gerade wissenschaftliches Arbeiten hat da aus meiner Sicht gut geholfen.“

Als hilfreiche Hard Skills nennt er drei Fächer seines Studiums, die ihn bis heute nahezu täglich begleiten.

„Informationsvisualisierung und Informationserschließung sowie statistische Datenanalyse sind drei Fächer, die ich jeden Arbeitstag einbringen konnte.“

Insbesondere ein tiefes Verständnis für statistische Datenanalyse erwies sich als wertvolle Fähigkeit im Großteil meiner Aufgabenfelder.

„Es gibt auch ein gleichnamiges Modul bei uns, wo es darum geht, aus unstrukturierten Daten gezielte Erkenntnisse zu gewinnen.“

Die Verbindung zwischen Studium und Praxis war für ihn daher deutlich größer, als er zunächst erwartet hatte. Mindestens genauso wichtig sind jedoch die Skills, die man kaum im Hörsaal findet. Dazu gehören die richtige Teamdynamik, angebrachte Kommunikation und die Zusammenarbeit in echten Projekten.

„Im Studium arbeitet man zwar manchmal in Gruppen, aber letztendlich nur für sein eigenes Ziel. Bei Complion arbeitet ein ganzes Team in einem Projekt gemeinsam auf ein Ziel hin. Dementsprechend verantwortungsbewusst und motiviert sind die Kollegen. Da habe ich im Studium auch schon andere Erfahrungen gemacht…“

Besonders überrascht hat ihn, wie wichtig es ist, komplexe Inhalte verständlich aufzubereiten.

„Im Berateralltag ist PowerPoint dein Mittel zur Wahl, du musst präsentieren können, was du erarbeitet hast. PowerPoint ist nicht nur ein Programm zum Designen. Es ist entscheidend, Inhalte so darzustellen, dass Kollegen und besonders die Kunden sie schnell verstehen.“

Welche Fähigkeiten bei Complion wirklich zählen

Neben fachlichem Know-how sind aus seiner Sicht vor allem Eigeninitiative, Lernbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein entscheidend. Gerade zu Beginn müsse man bereit sein, die eigene Komfortzone zu verlassen und sich kontinuierlich weiterzuentwickeln.

„Oft gehe ich über meine Komfortzone hinaus.“

Werkstudierende übernehmen bei Complion früh Verantwortung. Deshalb erwartet das Unternehmen auch einen professionellen Anspruch an die eigene Arbeit.

„Eigenverantwortlich arbeiten und ein gewisser Standard an Arbeitsqualität wird auf jeden Fall vorausgesetzt. Man bekommt früh Vertrauen entgegnet, wächst an den Aufgaben und weiß gleichzeitig, dass erfahrene Kolleginnen und Kollegen jederzeit unterstützen.“

Die Complion-Kultur: familiär und hilfsbereit

Auf die Frage, was Complion ausmacht, muss unser Werkstudent nicht lange überlegen. Er beschreibt die Unternehmenskultur als familiär, offen und geprägt von gegenseitiger Unterstützung.

„Es ist ein sehr positives Umfeld mit einem guten Miteinander.“

Beeindruckt hat ihn vor allem die Hilfsbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen.

„Ich musste auf wenige E-Mails mehr als eine Stunde warten. Da wurde nie gesagt: „Oh, da schreibt mich schon wieder der Werkstudent an.“

Auch die Kombination aus Homeoffice und Büro ohne Büroverpflichtung empfindet Luca als ideal. Er betont jedoch, dass es gerade für Studierende wichtig ist, trotzdem regelmäßig im Büro zu sein, um die Arbeitswelt und Kollegen wirklich kennenzulernen. Dafür sei der Praxisteil eines Studiums nun mal gedacht.

Warum sich der Einstieg bei Complion als Werkstudent lohnt

Für ihn überwiegen eindeutig drei Punkte:

  • Verantwortung vom ersten Tag an
  • eine steile Lernkurve durch echte Projekte
  • ein enges Team, das jederzeit bei jedem Thema unterstützt

Sein Fazit bringt den Einstieg bei Complion treffend auf den Punkt:

„Du hast von Tag 1 an eine Aufgabe, für die du verantwortlich bist. Du hast einen Sinn in deiner Arbeit und fühlst dich nie allein gelassen. Am Ende habe ich das Gefühl, dass Complion mit mir einen Mehrwert gewonnen hat und auch ich was von Complion mitnehme.“

Du möchtest Theorie endlich in der Praxis anwenden?

Ob Praxissemester, Werkstudententätigkeit oder Berufseinstieg bei Complion arbeitest du vom ersten Tag an an echten Kundenprojekten, übernimmst Verantwortung und wirst dabei von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen begleitet.

Trau dich! Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen:
karriere@complion.de


Autor: Florian Müller