Mitarbeiterporträt: Senem Sünger

25/02/2026

Mitarbeiterporträt: Senem Sünger

Unser Unternehmen besteht aus Menschen und diese wollen wir euch vorstellen. Heute sprechen wir mit Senem Sünger. Wir erfahren, was COMPLION für sie ausmacht, was ihre täglichen Aufgaben sind, und was sie so macht, wenn sie nicht gerade an Kundenprojekten arbeitet.

Hi Senem - stell dich doch mal vor!

Mein Name ist Senem Sünger, ich bin im Münchner Hinterland aufgewachsen und wohne mittlerweile in einem Münchner Vorort. Vor meinem Studium des Wirtschaftsrechts arbeitete ich bei einem Softwarehersteller, zunächst als Mini-Job, dann als Werkstudentin im Vertriebswesen mit gelegentlichen Einsätzen in der Entwicklung. Weitere, Studiums-bezogene Erfahrungen sammelte ich bei einer Münchner Versicherung, doch mich zog es wieder stark in die IT-Branche.

Wie bist du zu Complion gekommen?

Bis Ende 2025 war ich Contract Managerin bei einem konzerninternen IT-Dienstleister. Aber mein Gedanke „da geht noch mehr“, führten mich schließlich zur Complion. Mehr Projektvielfalt, mehr Verantwortung, mehr zu tun, das ist Musik in meinen Ohren. Noch besser sind tatsächlich meine KollegInnen, die ich bereits vor meinem Start auf der Weihnachtsfeier kennenlernen durfte und einen Neuankömmling sofort ein Gefühl von Zugehörigkeit vermitteln.  Meine Bewerbung erfolgte ganz klassisch auf eine Stellenausschreibung. Anschließend folgten ein Videocall und ein Vorort-Besuch im Kölner Büro. Viel mehr war auch nicht notwendig. Es passte – fachlich wie menschlich.

Was sind deine Schwerpunkte bei Complion?

Meine thematischen Schwerpunkte liegen im Bereich IT Contract, Vendor und Software Asset Management, insbesondere mit Kenntnissen und Erfahrung im IT-Recht und Datenschutz. Hier unterstütze ich Unternehmen dabei, die Software-Lizenzen und -Ressourcen effektiv zu verwalten und effizient einzusetzen.

In einem der Projekte, die mich derzeit beschäftigen, begleiten wir – das Projektteam – die Lizenzbilanzierung eines Großkonzerns, um daraus das maximale Nutzungspotenzial der IT-Lizenzen abzuleiten. Der kontinuierliche Austausch mit meinen KollegInnen und den Kunden machen das Projekt sehr dynamisch und flexibel, sodass wir kurzfristige Anpassungen vornehmen können und nichts liegen bleibt. Besonders wichtig ist dabei auch die Nachhaltigkeit. Unsere Beauftragung soll nicht nur der Projektdauer dienen, sondern den Prozess optimieren und idealerweise dem Gesamtgeschäft zugutekommen.

Als Teammitglied des Vendor Observer Competence Center (VOCC) bin ich für die Planung und Umsetzung der monatlichen Live-Veranstaltung mitverantwortlich. Der Fokus liegt auf einschlägigen Neuigkeiten und Änderungen auf dem Markt für Software und Cloud. Zudem werden Strategien, Lizenz- und preispolitische Themen vorgestellt.

Wie sieht dein Arbeitsalltag bei Complion aus?

Mein Arbeitsalltag beginnt mit einem doppelten Cappuccino für mich und einem Babycchino für meinen Sohn und den Weg zur KiTa verbinden wir gerne mit einer Gassirunde für unseren Hund Perry. Am Arbeitsplatz überprüfe ich zuerst meinen Posteingang und organisiere meinen Tag entsprechend, bevor ich mich mit Projektarbeiten beschäftige oder regelmäßig mit Team-KollegInnen und Kunden die Köpfe zusammenstecke. Wir legen viel Wert darauf unsere eigenen Skills und Prozesse kontinuierlich zu verbessern, weswegen wir uns Zeit für Schulungen oder passende Weiterbildungen einräumen.
Da ich aus dem Homeoffice arbeite, ist es mir wichtig mich gezielt mit meinen KollegInnen auszutauschen, nicht nur zu projektspezifischen Themen, sondern auch auf persönlicher Ebene. Im Büro entwickeln sich Gespräche im Laufe des Tages, remote bedarf es dafür mehr Einsatz.

Wofür begeisterst du dich außerhalb von Complion?

Ich liebe Hunde. Mein erster Hund Memo begleitete mich von meiner Kindheit in meine 20er hinein und inspirierte mich dazu mich im Tierschutz zu engagieren. Ich habe bis zur Coronapandemie ehrenamtlich im Tierheim ausgeholfen und beschloss weitere Hunde zu adoptieren. Mein Fokus hierbei liegt auf Seniorenhunde mit Handicap. Von Geh-Beeinträchtigung, chronischen Krankheiten bis zu Blindheit und Angststörung, bisher hat es mein Leben mehr bereichert als es mich gekostet hat.

Im Gegensatz dazu ist Kochen sowie Backen eine Hass-Liebe. Im Alltag macht es mir Spaß einfache Gerichte aufzuwerten. An manchen freien Tagen stehe ich den ganzen Tag in der Küche und bereue es auf halbem Wege überhaupt angefangen zu haben, aber das Ergebnis hat bisher immer allen geschmeckt und ich lade dann doch immer gern auf’s Neue ein. Ich würde mich als semi-professionell bezeichnen. Ich habe zwar alle „notwendigen“ Formen von Messern geschärft, jedoch erwischt man mich oft mit dem 1-Euro-Brotzeitmesser schnippeln.

Passend dazu pflege ich jeden Sommer ein Beet und Gewächshaus mit meinem Lieblingsgemüse und Früchten. Vom Samen bis zur Ernte ist es zwar ein weiter Weg, aber ich finde, es lohnt sich.

Wenn auch du demnächst im Team von Complion anfangen willst, dann schau doch mal auf unsere Karriereseite: https://complion.de/wen-suchen-wir/aktuelle-einstiegsmoeglichkeiten