Complion Mitarbeitervorstellung: Henri Fild

15/09/2022

COMPLION Insights - Mitarbeitervorstellung: Henri Fild

Unser Unternehmen besteht aus Menschen und diese wollen wir euch in den nächsten Wochen und Monaten vorstellen. Heute geht es um COMPLION Mitbegründer Henri Fild. Wir Erfahren, was COMPLION für ihn ausmacht, was seine täglichen Aufgaben sind, und was er so macht, wenn er nicht gerade an Kundenprojekten arbeitet.

Wer bist du?

Mein Name ist Henri Fild und ich komme aus dem wunderschönen Rheinland. Dementsprechend bin ich mit der rheinischen Offenheit und einem ausgeprägten Lokalpatriotismus groß geworden. Im Bachelor habe ich Betriebswirtschaftslehre in Köln studiert und anschließend bei Complion einen berufsbegleitenden Master in IT-Management absolviert. Meine fachlichen Schwerpunkte liegen auf den Themen IT-Provider Management und Software Asset Management. Allerdings lerne ich gerne Neues und bin stets offen für neue Herausforderungen.

Wie bist du zu Complion gekommen?

Vereinfacht ausgedrückt: Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Meine Reise mit Complion begann mit einem Praxissemester bei einer Big Four Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. In dieser sehr spannenden Zeit durfte ich viele neue Eindrücke und erste Erfahrungen in der Unternehmensberatung sammeln. Die abwechslungsreichen Projekte sowie die Themenvielfalt haben mich von Anfang an begeistert. Der Grund mit Anfang Zwanzig den Sprung ins Ungewisse zu wagen und mich auf das Abenteuer Unternehmensgründung einzulassen, waren die großartigen Menschen an meiner Seite. Rückblickend war es die richtige Entscheidung. Der Zusammenhalt und Spaß im Team macht Complion auch heute noch zu etwas Besonderem. Dementsprechend kann ich sagen, dass meine Kolleg:innen damals der Grund für meine Entscheidung waren und heute der Grund für meine starke Identifikation mit dem Unternehmen sind.

Was sind deine Schwerpunkte bei Complion?

Mein Beratungsschwerpunkt liegt primär auf den Themen IT-Provider Management sowie Software Asset Management. In einem meiner ersten Projekte war ich als Service-Architekt in München tätig. Dort habe ich einen IT-Dienstleister im öffentlichen Bereich unterstützt, skalierbare Services im Bereich Software License & Asset Management zu konzeptionieren. Aktuell helfe ich diesem Auftraggeber dabei, dezentral verteilte Organisationseinheiten in sein zentrales Lizenzmanagement zu migrieren. In einem anderen Projekt beschäftige ich mich mit der Einführung eines unternehmensweiten IT-Provider Managements. Mit dem Ziel, die bestehenden Liefer- und Leistungsverpflichtungen mit IT-Dienstleistern wirkungsvoll zu steuern, wurde ein maßgeschneidertes Konzept erstellt und mit den Verantwortlichen abgestimmt. In diesem Zusammenhang mussten Rollen, Verantwortlichkeiten, Prozesse sowie organisatorische Abbildung beschrieben und in Arbeitsanweisungen auf operativer Ebene übersetzt werden. Aktuell beschäftige ich mich mit der Entwicklung eines technischen Lösungsdesigns zur Implementierung der vertraglichen Dienstleistersteuerung in den Systemen des Kunden. Abseits meiner Projekte beschäftige ich mich gedanklich mit der Weiterentwicklung der Themen Data Asset Management sowie Digital Compliance Management. Darüber hinaus sorgt mein Engagement in der internen Produktentwicklung für die notwendige Abwechselung zum Projektgeschäft. Als ein erfolgreiches Beispiel wäre die Entwicklung unserer internen iOS-App zur Zeiterfassung zu nennen. Mir gefällt, dass Complion mir die Möglichkeit bietet, kontinuierlich Neues zu lernen und immer wieder über sich selbst hinaus zu wachsen.

Wie sieht dein Arbeitsalltag bei Complion aus?

Mein Arbeitsalltag beginnt in der Regel mit einem Kaffee. Anschließend wartet meistens bereits der erste Termin / die erste Telefonkonferenz in meinem Kalender. Beschleunigt durch die COVID-19 Pandemie kann ich einen Großteil meiner Tätigkeiten remote erledigen und es besteht nicht die Notwendigkeit, beim Auftraggeber vor Ort zu sein. Dementsprechend arbeite ich viel aus dem Home-Office heraus. Dennoch versuche ich, mindestens ein bis zwei Tage pro Woche in unserem Kölner Büro anwesend zu sein. Insbesondere die Zeit während des Lockdowns hat gezeigt, dass mir der soziale Austausch mit den Kolleg:innen gefehlt hat. In der Regel bin ich jeden Freitag im Büro und genieße dort den Ausblick auf den Rhein. Den zweiten Tag stimme ich meistens flexibel ab – je nachdem wer wann im Büro ist und was es zu besprechen gibt. In Kundenprojekten versuchen wir stets, im Team unterwegs zu sein, um durch den gemeinsamen Austausch bessere Ergebnisse zu erreichen. Dabei basiert die Zusammenarbeit stets auf einer offenen Kommunikation, gegenseitigem Vertrauen und respektvollem Umgang miteinander.

Wofür begeisterst du dich außerhalb von Complion?

Nach einem langen Arbeitsalltag gehe ich gerne eine Runde laufen, um den Kopf freizubekommen und abzuschalten. In diesem Zusammenhang gehe ich gelegentlich auch gemeinsam mit Kolleg:innen laufen oder nehme mit ihnen an Volksläufen teil (z.B. Kölner Altstadtlauf / Brückenlauf). Ansonsten begeistere ich mich für gute Serien auf Netflix und leide gemeinsam mit dem 1. FC Köln in der Fußball-Bundesliga. Sobald ich Fernweh verspüre, zieht es mich immer wieder nach Österreich. Insbesondere mit Wien verbinde ich ein besonderes Lebensgefühl. Direkt bei meinem ersten Besuch im April 2016 habe ich mich in diese liebens- und lebenswerte Stadt verliebt.

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